Arial
Aus 4webmaster.de
|
Arial besitzt keine Serifen und weist sehr einfach geformte Glyphen auf. Als Grotesk-Schriftart besitzt sie eine gleichmäßige und einheitliche Strichstärke der Buchstaben. Wegen ihrer großen Mittellängen ist sie gut lesbar. Arial ist sehr weit verbreitet, da sie seit 1992 jedem Windows beiliegt. Außerdem ist sie als Teil der Microsoft Core fonts for the Web auch für andere Betriebssysteme ohne Kosten verfügbar. Auf dem Mac ist Arial sogar die verbreitetetste Schriftart von allen. Arial wurde 1990 als Alternative zur im Printbereich verbreiteten Helvetica geschaffen. Dazu formte man die Schrift Grotesque 215 so um, dass sie den Metriken der Helvetica entspricht. Arial und Helvetica gleichen sich daher stark. Die typografische Fachwelt steht der Arial meist kritisch gegenüber, wohl wegen der Nähe zur klassischen Helvetica und wegen der Rolle, die Microsoft bei der Entwicklung und Verbreitung der Schrift gespielt hat.
font-family:Arial,Helvetica,'Nimbus Sans L','Nimbus Sans L Regular',sans-serif;
Eine Variante der Arial ist Arial Unicode MS, die sehr viele Unicode-Sonderzeichen darstellen kann (allerdings nicht so verbreitet ist wie Arial). Wie das Schriftbeispiel im Artikel Arial Unicode MS zeigt, sind beide Schriften zwar ähnlich, aber an die gute Lesbarkeit von Arial kommt Arial Unicode MS nicht heran. Beide Fonts lassen sich aber gut kombinieren: Arial für längeren Fließtext, Arial Unicode für Sonderzeichen. Sie sollten aber nicht glauben, mit folgender Font-Angabe ließe sich das realisieren: font-family:Arial,'Arial Unicode MS',sans-serif; Der Internet Explorer wird Unicode-Sonderzeichen hierbei nicht darstellen können, Details siehe Font-Family-Problem. Eine gute Lösung gibt es nicht: Microsofts Font-Family-Problem verhindert es, gute Unicode-Kompatiblität und gefälliges Schriftbild miteinander zu kombinieren. Eine Alternative zu Arial ist Tahoma, wie das Schriftbeispiel rechts zeigt. |
Arial
„Sylvia Wagt Quick Den Jux Bei Pforzheim“ Dieser Absatz soll in der Schriftart Arial dargestellt werden. Wenn Sie diese Worte nicht lesen können, ist die Schriftart bei Ihnen nicht installiert. Es kann aber sein, dass die Schriftart fehlt, Sie den Text aber trotzdem lesen können.
Tahoma (siehe Artikel Tahoma)
„Sylvia Wagt Quick Den Jux Bei Pforzheim“ Dieser Absatz soll in der Schriftart Tahoma dargestellt werden. Wenn Sie diese Worte nicht lesen können, ist die Schriftart bei Ihnen nicht installiert. Es kann aber sein, dass die Schriftart fehlt, Sie den Text aber trotzdem lesen können.
|
Siehe auch
- Arial Artikel zur Arial in der englischen Wikipedia
- Arial Unicode MS Artikel zur Arial Unicode MS in der englischen Wikipedia
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Arial aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Er steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In diesem Wiki und / oder der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.